Projektpartner

Im Verbundprojekt „Arbeitsprozessintegrierte Kompetenzaktivierung und –entwicklung in der Pflege“ (AKiP) kooperieren Partner aus Wissenschaft und Praxis. Beteiligt sind zwei Forschungspartner und drei Praxispartner.

Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK), Zentrum der Goethe-Universität Frankfurt am Main
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Senckenberganlage 31
60325 Frankfurt am Main
http://iwak-frankfurt.de/
Ansprechpartner:
Dr. Christa Larsen, 069-798-22152, c.larsen@em.uni-frankfurt.de
Oliver Lauxen, 069-798-25457, lauxen@em.uni-frankfurt.de

Das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) ist ein Zentrum für angewandte Forschung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Es richtet seinen Fokus auf regionale Arbeitsmärkte und Qualifizierung und unterstützt Entscheider aus Politik, Verbänden, Verwaltung und Unternehmen bei der Verbesserung der Funktionsfähigkeit regionaler und kommunaler Arbeitsmärkte sowie bei der Verbesserung von Qualifizierung. Das IWAK stellt hierfür notwendige Informationen sowie wissenschaftliche Beratung, Begleitung und Evaluierung bereit.

Private Universität Witten/Herdecke, Lehrstuhl für multiprofessionelle Versorgung chronisch kranker Menschen
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Alfred-Herrhausen-Straße 50
58448 Witten
http://www.uni-wh.de/

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Ulrike Höhmann, 02302-926-369, ulrike.hoehmann@uni-wh.de
Laura Schwarz, 02302-926-304, laura.schwarz@uni-wh.de

„Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1983 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.000 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung. Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.“

Frau Prof. Dr. Höhmann leitet an der Universität Witten / Herdecke den Masterstudiengang „Multiprofessionelle Versorgung von Menschen mit Demenz und chronischen Einschränkungen (M.A.)“. Nähere Infos unter: http://www.uni-wh.de/gesundheit/pflegewissenschaft/multiprofessionelle-versorgung-von-menschen-mit-demenz-und-chronischen-einschraenkungen-ma/

Hochtaunus-Kliniken gGmbH
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Zeppelinstr. 20
61352 Bad Homburg vor der Höhe
http://www.hochtaunus-kliniken.de/

Ansprechpartner:
Yvonne Dintelmann, 06172-14-2510, Yvonne.dintelmann@hochtaunus-kliniken.de
Kerstin Hagmann, 06172-14-2540, kerstin.hagmann@hochtaunus-kliniken.de

Die Hochtaunus-Kliniken gGmbH verfügen über zwei Standorte. Der Klinikneubau in Bad Homburg v.d.H. ist ein Haus der Maximalversorgung mit 474 Betten und der Standort Usingen verfügt über 100 Betten. Mittels 14 Fachabteilungen und 8 Fachzentren sowie Kooperationen mit Beleg- und Konsiliarärzten kann nahezu das gesamte Spektrum stationär behandlungsbedürftiger Erkrankungen abgedeckt werden. An beiden Standorten werden ca. 1.500 Mitarbeiter/innen beschäftigt, welche die jährliche Behandlung von ca. 60.000 Patienten, davon 40% stationär und 60% ambulant, sicherstellen.

Altenzentrum an der Rosenhöhe, Gesellschaft für diakonische Einrichtungen in Hessen und Nassau mbH
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Ansprechpartner:
Inka Kinsberger, 06151-9774-112, Kinsberger@altenzentrum-an-der-rosenhoehe.de
Jennyfer Adami-Burke, 06151-9774-130, adami@altenzentrum-an-der-rosenhoehe.de

Das Altenzentrum an der Rosenhöhe bietet alten Menschen in reizvoller Umgebung unterschiedliche Wohnformen an, die ihrer jeweiligen Lebenslage optimal gerecht werden. In der Wohnanlage gibt es seit den 60er Jahren Ein- und Zweizimmerapartments, die über 150 Menschen ein seniorengerechtes Leben anbieten. Das zugehörige Pflegeheim bietet seit 1994 auf zwei Etagen 48 pflegebedürftigen Menschen ein Zuhause.

Häusliche Kranken- und Seniorenpflege Thomas Rehbein
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Ansprechpartner:
Thomas Rehbein, 0611-565605, th.rehbein@krankenpflege-rehbein.de
Mechthild Plümpe, 0151-57144280, m.pluempe@krankenpflege-rehein.de
Andreas Schmidt, 0171-5388430, andreas.schmidt_akip@gmx.de

Der ambulante Pflegedienst Häusliche Kranken- und Seniorenpflege Thomas Rehbein ist seit 1991 unter dem Motto „Gut pflegen kann, wer pflegen gelernt hat“ tätig. Zu dem inhabergeführten Unternehmen zählen die Standorte Wiesbaden, Rüsselsheim, Schlangenbad und Bad Schwalbach als Außenstelle von Schlangenbad. Derzeit werden dort insgesamt 120 Pflegekräfte beschäftigt. Das Aufgabenspektrum umfasst neben dem Pflegen und Betreuen von pflege- und hilfsbedürftigen Menschen auch die Beratung von pflegenden Angehörigen. Darüber hinaus ist der ambulante Pflegedienst seit Oktober 2012 Ausbildungsbetrieb.